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Martin-Luther-Kirche (Südwest 1)
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Martin-Luther-Kirche (Südwest 1)

Moderne Baukunst trifft auf Pilgertradition

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Die Martin-Luther-Kirche in Ulm, 1928 erbaut, verkörpert die kreative Umsetzung zeitgenössischer Stilmerkmale durch den Architekten Theodor Veil. Als kulturelles Denkmal bietet sie nicht nur Raum für den protestantischen Glauben, sondern auch einen Halt für Pilger auf dem historischen Jakobsweg. Ihr Bau ersetzte die zu klein gewordene Martinskirche und ist ein Zeugnis deutscher Architekturgeschichte.
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Die Kirche liegt am Jakobsweg, einem historischen Pilgerweg.

Steckbrief

Gegründet
1928
Architekt
Theodor Veil
Denkmalstatus
Kulturdenkmal
Konfession
Evangelisch

Erzählter Rundgang

Vor dir steht ein Bauwerk von bemerkenswerter historischer Bedeutung. Die Martin-Luther-Kirche, 1928 unter der Leitung des Architekten Theodor Veil erbaut, ist ein kulturelles Erbe, das den protestantischen Glauben verkörpert. Hier, in der Ulmer Weststadt, hat Veil die zeitgenössischen Stilmerkmale seiner Ära kreativ umgesetzt. Wenn du dich umblickst, bemerkst du vielleicht den Jakobsweg, der hier vorbeiführt, ein Zeugnis der langen Pilgertradition. Diese Kirche, die als Ersatz für die Martinskirche errichtet wurde, bietet nicht nur Raum für Andacht, sondern ist auch ein Ruhepunkt für Pilger auf ihrem Weg. Schau nach Norden, und du siehst das Hans-und-Sophie-Scholl-Gymnasium in unmittelbarer Nähe.

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Nicht redaktionell geprüft