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Valentinskapelle
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Valentinskapelle

Historische Grabkapelle der Familie Rembold

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Die Valentinskapelle auf dem Münsterplatz in Ulm wurde um 1458 als Grablege der adligen Familie Rembold erbaut. Der Architekt Matthäus Ensinger entwarf das kleine, denkmalgeschützte Gebäude, das heute der russisch-orthodoxen Kirche gewidmet ist.
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Wusstest du?

Die Kapelle wurde nach dem Heiligen Valentin von Terni benannt.

Steckbrief

Gegründet
1458
Architekt
Matthäus Ensinger
Denkmalstatus
Kulturdenkmal
Konfession
Russisch-orthodox
Barrierefreiheit
Nicht barrierefrei

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Stehst du hier auf dem Münsterplatz, findest du die Valentinskapelle, erbaut um 1458. Der talentierte Architekt Matthäus Ensinger hat dieses historische Kleinod entworfen. Ursprünglich als Grablege der adligen Familie Rembold gedacht, ist sie heute ein Ort des russisch-orthodoxen Glaubens. Schau dir die Details der gotischen Architektur an, die trotz ihrer bescheidenen Größe beeindruckend sind. Eingebettet als Teil eines kulturellen Erbes von Baden-Württemberg, trägt sie zur reichen Geschichte und Vielfalt dieser Stadt bei. Du kannst in der Nähe auch das imposante Ulmer Münster sehen, nur 77 Meter nordwestlich von hier.

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