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Fürstengruft
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Fürstengruft

Neoklassische Ruhe unter Weimars bedeutenden Persönlichkeiten

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Die Fürstengruft, erbaut 1828 von Clemens Wenzeslaus Coudray im Stil des Klassizismus, ist die letzte Ruhestätte für Mitglieder der Häuser Sachsen-Weimar und Sachsen-Weimar-Eisenach. Als kulturelles Denkmal Deutschlands auf dem Historischen Friedhof in Weimar beigesellt, beherbergt sie auch die Gräber von Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller. Sie gehört zur Klassik Stiftung Weimar und strahlt historische Bedeutung aus.

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Johann Wolfgang von Goethe wurde hier beigesetzt.

Steckbrief

Gegründet
1828
Architekt
Clemens Wenzeslaus Coudray
Baustil
Klassizismus
Denkmalstatus
Kulturdenkmal
Öffnungszeiten
Mär 21-Nov 01 Mo,Mi-So 10:00-18:00
Barrierefreiheit
Nicht barrierefrei

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Urheberschaft:
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Veröffentlichungsfreigabe:
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft