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Johanneskirche
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Johanneskirche

Schlichte Eleganz aus den 1930er Jahren

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Die evangelische Johanneskirche in Weimars Parkvorstadt ist ein seltener Sakralbau aus den 1930er Jahren. Errichtet von 1938 bis 1941 nach den Entwürfen des Weimarer Architekten Hans Vogel, wurde sie ursprünglich als Herzog-Bernhard-Kirche eingeweiht. Seit 1947 trägt sie den Namen Johanneskirche und ist ein anerkanntes Kulturdenkmal in Thüringen.
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Pfingsten 1941 wurde die Kirche eingeweiht.

Steckbrief

Denkmalstatus
Denkmal
Konfession
Evangelisch

Erzählter Rundgang

Hier stehst du vor einem der seltenen Sakralbauten der 1930er Jahre in Weimar, der Johanneskirche. Dieser schlichte Hallenbau wurde zwischen 1938 und 1941 errichtet und zeugt von der klaren architektonischen Handschrift des Weimarer Architekten Hans Vogel. Ursprünglich wurde sie als Herzog-Bernhard-Kirche eingeweiht, doch seit 1947 trägt sie den Namen Johanneskirche. Als anerkanntes Kulturdenkmal in Thüringen ist sie nicht nur ein Ort der Besinnung, sondern auch ein wichtiges Zeugnis der Architekturgeschichte. Schau dich um und lass die klare Linienführung und die zeittypische Bauweise auf dich wirken. Wenn du nach links blickst, kannst du in der Ferne das Adam-Mickiewicz-Denkmal erspähen.

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Standort

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe:
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft