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Viehauktionshalle
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Viehauktionshalle

Wo Geschichte und Tragik sich kreuzen

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Die Viehauktionshalle in Weimar war einst ein lebendiger Ort für Märkte und Veranstaltungen. 1938–39 erbaut, fiel sie 2015 einem verheerenden Brand zum Opfer. Heute erinnert sie als kulturelles Erbe an ihre bewegte Vergangenheit. Lass dich von der Geschichte der Halle inspirieren, die einst pulsierendes Zentrum der Stadt war.
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Wusstest du?

Die Halle wurde in unmittelbarer Nähe des Güterbahnhofs errichtet.

Steckbrief

Denkmalstatus
Kulturdenkmal

Erzählter Rundgang

Einmal standen hier, wo du jetzt stehst, die lebhaften Geräusche von Tierauktionen im Mittelpunkt. Stell dir das vor: der klare Ruf des Auktionators, das Blöken der Tiere, die geschäftige Atmosphäre der Händler, die um das beste Stück Vieh feilschten. Schau nach links, dort hinten, wo jetzt nur noch eine leere Fläche ist, stand diese imposante Halle. Sie war nicht nur ein Ort des Handels, sondern auch ein lebendiger Treffpunkt der Stadt, besonders in den 40er und 50er Jahren. Stell dir die Menschen vor, die hierher kamen, um nicht nur Geschäfte abzuschließen, sondern auch Neuigkeiten auszutauschen, zu lachen und zu feiern. Heute, obwohl sie nicht mehr steht, erzählt der Ort immer noch von der einstigen Lebendigkeit und dem Gemeinschaftsgeist, der hier herrschte. Wenn du nach Süden schaust, kannst du die Hetzerhalle sehen, die ebenso ein Teil dieser geschäftigen Vergangenheit war.

Standort

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