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Schlachthoframpe
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Schlachthoframpe

Ein Ort des Gedenkens und der Geschichte

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An der Schlachthoframpe in Wiesbaden wird der dunklen Vergangenheit gedacht. Hier wurden während der NS-Zeit jüdische Bürger deportiert. Der Ort erinnert eindringlich an die Geschehnisse und lässt die Besucher innehalten und reflektieren. Ein Besuch hier bietet eine Gelegenheit, die Bedeutung der Erinnerungskultur neu zu entdecken.
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Wusstest du?

Der Zugang zum Mahnmal Schlachthoframpe ist vollständig barrierefrei, was es allen Besuchern ermöglicht, dieses historische Denkmal zu besuchen.

Steckbrief

Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, wie sich hier einst das Geräusch von Vieh vermischte mit den gedämpften Stimmen von Menschen, die gezwungen wurden, ihre Heimat zu verlassen. Schau dich um und versuche, die Stille zu hören, die jetzt diesen Ort erfüllt. Damals, in der Zeit des Nationalsozialismus, war diese Rampe das letzte Stück Heimat für viele Wiesbadener Juden. Wenn du nach Norden schaust, denk an den Salzbachkanal, der in der Nähe fließt, als stiller Zeuge der Vergangenheit. Dieser Ort, an dem du jetzt stehst, ist nicht nur ein Mahnmal, sondern auch ein Ort des Nachdenkens und Erinnerns. In der Nähe, die Heilig-Geist-Kirche, ein weiterer stiller Beobachter der Geschichte. Lass uns gemeinsam innehalten und derer gedenken, die hier ihren Weg in eine ungewisse Zukunft antraten.

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Standort

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