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ehemalige Zeche Fortuna ins Westen
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ehemalige Zeche Fortuna ins Westen

Zeche Fortuna: Ein Fenster zur Bergbaugeschichte

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Tauche ein in die faszinierende Geschichte des Bergbaus im Herzen von Witten. Seit 1742 Teil der industriellen Revolution, erinnert die Zeche Fortuna eindrucksvoll an die Anfänge des Kohleabbaus in der Region. Als architektonisches Denkmal zeugt sie von der harten Arbeit und dem Fortschritt vergangener Zeiten. Ein Besuch lässt die Vergangenheit lebendig werden und zeigt, wie sich die Region durch den Bergbau entwickelte.
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Wusstest du?

1742 ist das Gründungsjahr der Zeche Fortuna.

Steckbrief

Gegründet
1742
Denkmalstatus
Baudenkmal

Erzählter Rundgang

Spürst du den Hauch der Geschichte, der hier durch die Luft weht? Wenn du dich umblickst, kannst du dir vorstellen, wie Hunderte von Bergleuten einst in die Tiefe stiegen, um das schwarze Gold der Region zu fördern. Schau mal nach Osten, dort drüben, das Maschinenhaus — das Herzstück der Zeche, wo einst die mächtigen Maschinen ratterten, die den Kohleabbau erst möglich machten. Wusstest du, dass diese Mine zu den ersten gehörte, die schon im 18. Jahrhundert Kohle förderte? Stell dir den Lärm und das geschäftige Treiben vor, das hier über 200 Jahre lang herrschte. Heute ist es still, doch die Mauern erzählen dir von der Stärke und Entschlossenheit der Menschen, die hier arbeiteten. Dreh dich nach Norden, da liegt der Schacht Margarethe, ein weiterer Zeuge der langen Bergbautradition hier in Witten.

Standort

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