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Germaniadenkmal
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Germaniadenkmal

Ein Denkmal der Erinnerung und des Respekts

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Das Germaniadenkmal in Witten, errichtet 1877, steht als stiller Zeuge der Vergangenheit und erinnert an die gefallenen Soldaten der Kriege. Als architektonisches Erbe von Nordrhein-Westfalen beeindruckt es durch seine historische Bedeutung und künstlerische Gestaltung. Besucher können hier die Atmosphäre der Geschichte spüren und über die Auswirkungen der Vergangenheit nachdenken. Ein Besuch lädt ein, die Verbindung zwischen Geschichte und Gegenwart zu erkunden.
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Wusstest du?

Der Architekt des Germaniadenkmals, Heinrich Klutmann, war ein hochrangiger preußischer Baubeamter, der in Berlin wirkte und in Witten geboren wurde.

Steckbrief

Gegründet
1877
Architekt
Heinrich Klutmann
Höhe
8 m
Denkmalstatus
Baudenkmal
Barrierefreiheit
Nicht barrierefrei

Erzählter Rundgang

Blick nach oben, und du siehst die Germania, die in stolzer Haltung auf das Geschehen zu ihren Füßen schaut. Diese Statue ist nicht nur ein Denkmal, sondern erzählt auch eine Geschichte von Gemeinschaft und Erinnerung. Wusstest du, dass der Grundstein genau hier, am 3. Juli 1877, gelegt wurde? Das war ein bedeutender Moment für die Stadt, organisiert von lokalen Veteranenvereinen. Schau dich um, spürst du die Verbindung zur Vergangenheit? Hier, in der Nähe des alten Königsplatzes, haben die Menschen damals zusammengearbeitet, um ihre Geschichte zu bewahren. Vielleicht hörst du das leise Echo von Marschmusik, die einst bei der Einweihung erklang.

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