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Hungersteine im Rhein
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Hungersteine im Rhein

Die stillen Zeugen der Dürre im Rhein

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In Zeiten von Niedrigwasser offenbaren die Hungersteine im Rhein bei Worms ihre mahnten Botschaften. Diese Steine erinnern an vergangene Dürren, die Hungersnöte verursachten und die Bevölkerung vor Herausforderungen stellten. Heute erzählen sie die Geschichte von Wasserknappheit und der Abhängigkeit von natürlichen Ressourcen.
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Wusstest du?

Der Begriff 'Hungerstein' weist auf die Gefahr einer Hungersnot hin.

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst hier und blickst auf den Rhein. Wenn der Wasserstand fällt, offenbaren sich dir die geheimnisvollen Inschriften der Hungersteine. Diese Steine sind wie stumme Zeugen der Vergangenheit. Sie erzählen von Zeiten, in denen das Wasser so niedrig war, dass die Menschen fürchteten, nicht genug Nahrung zu haben. Schau dir die Inschriften an, sie sind oft in alten Schriftarten gehalten und tragen Botschaften wie „Wenn du mich siehst, dann weine“. Es ist ein eindrucksvolles Mahnmal, das uns daran erinnert, wie sehr wir von der Natur abhängig sind. Hinter dir erstreckt sich die Stadt Worms, die viele solcher historischen Geschichten zu erzählen hat. Aber diese Steine, die sprechen ganz direkt zu dir – sie sind ein Fenster in die Sorgen und Hoffnungen der Menschen von damals.

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