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Sankt Stephan
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Sankt Stephan

Historische Klosterkirche als evangelisches Erbe

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Sankt Stephan in Würzburg, ursprünglich 1014 als Chorherrenstift gegründet, wurde 1789 nach Plänen von Johann Philipp Geigel neu erbaut. Seit 1803 dient sie als evangelisch-lutherische Dekanatskirche und steht als Baudenkmal in Bayern unter Denkmalschutz. Der flach gedeckte Saalbau ist ein bedeutendes Beispiel für den architektonischen Wandel durch Säkularisation.
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Die Kirche wurde 1949–1955 als flach gedeckter Saalbau wiederaufgebaut.

Steckbrief

Gegründet
1789
Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Evangelisch-lutherisch
Öffnungszeiten
09:00-17:00

Erzählter Rundgang

Schau dir dieses beeindruckende Beispiel für den architektonischen Wandel durch die Säkularisation an. Der flach gedeckte Saalbau von Sankt Stephan, 1789 von Johann Philipp Geigel entworfen, steht hier als evangelisch-lutherische Dekanatskirche. Seit 1803 ist sie die erste länger bestehende evangelische Kirche in Würzburg. Ursprünglich war sie Teil eines Benediktinerklosters, das im Jahr 1014 gegründet wurde. Der Wandel der Zeit hat diesen Ort geprägt, doch die Struktur bleibt ein Zeugnis der Geschichte. Wenn du nach Norden blickst, kannst du den Wandbrunnen an der Stephanskirche sehen, der nur wenige Schritte entfernt ist.

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Urheberschaft:
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Veröffentlichungsfreigabe:
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Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft