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Alte Synagoge
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Alte Synagoge

Ein Zeugnis jüdischen Lebens seit 1865

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Die Alte Synagoge in Elberfeld, erbaut 1865, war bis 1938 das zentrale Versammlungshaus der jüdischen Gemeinde. Vor dem Bau der Barmer Synagoge 1897 diente sie auch den Juden Barmens als Ort des Gottesdienstes. Heute ist sie als Bodendenkmal ein wichtiges Zeugnis der jüdischen Geschichte in Wuppertal.
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Vor 1897 diente die Synagoge auch den Juden Barmens.

Steckbrief

Gegründet
1865
Denkmalstatus
Bodendenkmal
Barrierefreiheit
Teilweise barrierefrei

Erzählter Rundgang

Du stehst hier an einem Ort mit tief verwurzelter Geschichte. Die Alte Synagoge, im Jahr 1865 erbaut, diente über Jahrzehnte hinweg als Versammlungshaus der jüdischen Gemeinde in Elberfeld. Bis 1938 war dieser Raum ein zentraler Punkt für das jüdische Leben, als die Barmer Synagoge noch nicht existierte. Schau dich um, denn hier ist mehr als nur ein Gebäude, es ist ein Bodendenkmal, das die Erinnerungen und die Geschichte der jüdischen Gemeinschaft in Wuppertal bewahrt. Vielleicht spürst du die Ruhe, die diesen Ort umgibt, und die Bedeutung, die er für viele hatte. Wenn du nach Nordosten blickst, siehst du das Denkmal von Meier Izeck Modrzewinski, das ebenfalls an die bewegte Geschichte erinnert.

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Standort

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe:
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft