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Johanneskirche
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Johanneskirche

Moderne Architektur trifft historische Bedeutung

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Die Johanneskirche in Wuppertal, ein Meisterwerk von Otto Bartning, vereint die klare Einfachheit der Nachkriegsmoderne mit einer ruhigen, spirituellen Atmosphäre. Seit 1949 steht sie als architektonisches Erbe und bietet einen Ort der Einkehr am Rande des von-der-Heydt-Parks. Hier spürst du die Verbindung von Geschichte und Glauben in jedem Winkel.
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Wusstest du?

Die Johanneskirche wurde 1949 vom bekannten Architekten Otto Bartning entworfen, der als einer der wichtigsten Kirchenbaumeister des 20. Jahrhunderts gilt.

Steckbrief

Gegründet
1949
Architekt
Otto Bartning
Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Evangelisch
Barrierefreiheit
Teilweise barrierefrei

Erzählter Rundgang

Spürst du die Ruhe, die von diesen alten Mauern ausgeht? Schau nach oben, und du wirst das Spiel des Lichts sehen, das durch die hohen Fenster tanzt. Diese Kirche ist nicht nur ein Ort des Gebets, sondern auch ein Zeugnis der Hoffnung und des Wiederaufbaus. Wusstest du, dass sie aus den Trümmern des Zweiten Weltkriegs entstand? Otto Bartning, der Architekt, wollte mit seiner Arbeit etwas Neues und Beständiges schaffen. Dreh dich um und betrachte die schlichte Fassade, die doch so viel über die Kraft der Erneuerung erzählt. Ein kurzer Spaziergang durch den von-der-Heydt-Park hinter dir lässt dich noch mehr von dieser friedlichen Atmosphäre aufsaugen.

Standort

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