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Kirche der Heiligen Mutter Gottes
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Kirche der Heiligen Mutter Gottes

Historische Pracht und serbische Spiritualität

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Eingebettet auf dem Ölberg in Wuppertal, offenbart die Kirche der Heiligen Mutter Gottes ihre beeindruckende Architektur aus dem Jahr 1891. Einst als Lutherkirche bekannt, vereint sie heute serbisch-orthodoxe Traditionen mit der Anmut eines kulturellen Erbes in Deutschland. Der Architekt Heinrich Plange hat ein Meisterwerk geschaffen, das mit seinen kunstvollen Verzierungen und dem erhabenen Inneren eine einzigartige Atmosphäre bietet. Lass dich von der Geschichte und der stillen Würde dieses Ortes verzaubern.
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Wusstest du?

Der Architekt Heinrich Plange entwarf die Kirche im Jahr 1891, die ursprünglich als Lutherkirche diente, bevor sie zur serbisch-orthodoxen Kirche umgewidmet wurde.

Steckbrief

Gegründet
1891
Architekt
Heinrich Plange
Denkmalstatus
Kulturdenkmal
Konfession
Serbisch-orthodox
Früherer Name
Lutherkirche

Erzählter Rundgang

Spürst du den Hauch der Geschichte in der Luft, während du hier stehst? Schau nach oben, die kunstvollen Verzierungen der Kirche erzählen Geschichten von über einem Jahrhundert. Diese Mauern haben mehr als nur religiöse Wandlungen erlebt. Ursprünglich als Lutherkirche erbaut, hat dieser Ort die Transformation zur serbisch-orthodoxen Kirche mit Würde angenommen. Hinter dir, in der Ferne, erhebt sich die Basilika St. Laurentius, die wie ein stiller Wächter über die Stadt wacht. Hier auf dem Ölberg, wo die Luft fast stillsteht, kannst du den sanften Übergang von Traditionen förmlich fühlen. Diese Kirche ist nicht nur ein Gebäude, sondern ein lebendiges Zeugnis der kulturellen Verschmelzung.

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