
Geschichtsspeicher Fichtebunker
Zeitreise im Herzen Berlins
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Zugangsinformation: OpenStreetMapWusstest du?
Im Zweiten Weltkrieg diente der Gasometer Fichtestraße als „Mutter-Kind-Bunker“, wo Familien Schutz suchten.
Steckbrief
- Gegründet
- 1883
- Architekt
- Johann Wilhelm Schwedler
- Höhe
- 27 m
- Denkmalstatus
- Baudenkmal
- Barrierefreiheit
- Nicht barrierefrei
Erzählter Rundgang
Stell dir vor, du stehst in einem Gebäude, das die Schrecken des Zweiten Weltkriegs miterlebt hat und dennoch heute wie ein stiller Wächter über die Stadt thront. Schau nach oben, zu den massiven Ziegelwänden, die Geschichten aus über einem Jahrhundert erzählen könnten. Der Fichtebunker war nicht immer nur ein Schutzraum. Wusstest du, dass er einst Teil einer der ersten Gaswerke Berlins war? Hier drinnen, während der Luftangriffe, suchten Mütter mit ihren Kindern Zuflucht, umgeben von den dicken Mauern, die sie schützten. Und hier, in diesem Raum, kannst du dir vielleicht die Geräusche der Vergangenheit vorstellen: das Flüstern der Stimmen, das entfernte Dröhnen der Bomben. Heute bietet der Fichtebunker einen faszinierenden Einblick in diese bewegende Zeitgeschichte.
Standort
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