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Trümmerfrau-Denkmal
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Trümmerfrau-Denkmal

Ein Denkmal für die unerschütterliche Stärke der Trümmerfrauen

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Im Volkspark Hasenheide in Berlin-Neukölln steht das Trümmerfrau-Denkmal, das an die bemerkenswerte Leistung der Berliner Trümmerfrauen erinnert. Die von Katharina Szelinski-Singer im Jahr 1955 geschaffene Skulptur aus Muschelkalk ist ein Symbol der Dankbarkeit und Würdigung für jene Frauen, die nach dem Krieg die Stadt aus den Trümmern wiederaufgebaut haben. Ein Besuch hier lässt dich in die Geschichte eintauchen und die Kraft dieser Generation spüren.
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Wusstest du?

Das Trümmerfrau-Denkmal in Berlin-Neukölln wurde aus Muschelkalk gefertigt, einem ungewöhnlichen Material für eine Skulptur dieser Art.

Steckbrief

Gegründet
1955
Denkmalstatus
Baudenkmal
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du bist mitten in den Nachkriegsjahren, umgeben von Trümmern und Ruinen. Schau dir diese Skulptur an, die Frau, die entschlossen wirkt, trotz der Last, die sie trägt. Die Trümmerfrauen, an die hier erinnert wird, arbeiteten mit bloßen Händen und nahezu ohne Hilfsmittel. Diese Frauen haben nicht nur Steine und Ziegel bewegt, sondern auch den Weg für einen Neuanfang geebnet. Hinter dir, weiter im Park, kannst du den Alltag der heutigen Berliner beobachten, doch hier spürst du die Geschichte. Ihre Entschlossenheit und ihr Mut sind aus dem Stein herauszulesen. Erinnere dich daran, wie wichtig solche Geschichten für das heutige Leben sind.

Standort

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