
Mahnmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Juden in Spandau
Erinnerung an das Unaussprechliche im Herzen von Spandau
Steckbrief
- Gegründet
- 1988
Erzählter Rundgang
Stell dir vor, du stehst an einem Ort, der Geschichten von Mut und Verlust in sich trägt. Schau dich um, siehst du die ruhige Oberfläche des Wassers? Sie spiegelt die Ruhe wider, die dieser Gedenkort bietet. Hinter dir, nur einen kurzen Spaziergang entfernt, erhebt sich die St. Nikolai-Kirche, ein weiteres Zeugnis der Geschichte Spandaus. Doch hier, an diesem Mahnmal, ist es die Stille, die am lautesten spricht. Errichtet 1988, ist es ein stilles Mahnmal dafür, dass jede Erinnerung zählt. Wenn du dich weiter umschaust, fühlst du vielleicht auch eine leise Mahnung, dass Geschichte nicht vergessen werden darf. Lass die Eindrücke dieses Ortes auf dich wirken und erinnere dich daran, dass es wichtig ist, wachsam zu bleiben.
Standort
In der Nähe

Charlottenbrücke

St. Nikolai-Kirche

Juliusturmbrücke

St. Marien am Behnitz

Cineplex (West)

Theatersaal des Kulturhauses Spandau

Zitadelle Spandau
