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St. Marien am Behnitz
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St. Marien am Behnitz

Neugotische Pracht in Berlin-Spandau

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St. Marien am Behnitz, erbaut 1847/1848, ist ein beeindruckendes Beispiel neugotischer Architektur im Herzen von Berlin-Spandau. Entworfen von August Soller, wurde die Kirche in den Jahren 2002/2003 aufwendig restauriert und steht unter Denkmalschutz. Der Innenraum spiegelt den rekonstruierten Zustand der Jahre 1894/1895 wider.
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Wusstest du?

Die Kirche ist die zweitälteste römisch-katholische Kirche, die nach der Reformation im Großraum Berlin gebaut wurde.

Steckbrief

Architekt
August Soller
Baustil
Neugotik
Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Römisch-katholisch
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei
Webseite
behnitz.de

Erzählter Rundgang

Vor dir erhebt sich die St. Marien am Behnitz, die zweitälteste katholische Kirche, die nach der Reformation im Großraum Berlin errichtet wurde. August Soller, ein Architekt der Schinkelschule, entwarf dieses neugotische Bauwerk im Jahr 1847/1848. Schau dir die detailreichen Verzierungen an den Fassaden an, die typisch sind für den gotischen Stil. Diese Kirche wurde 2002/2003 aufwendig restauriert, um den Innenraum in den Zustand von 1894/1895 zurückzuversetzen. Wenn du nach Nordwesten blickst, siehst du den Hohen Steinweg, einen kleinen Park, der perfekt für einen kurzen Spaziergang ist. Die St. Marien am Behnitz steht unter Denkmalschutz und erzählt die Geschichte einer Zeit, in der der katholische Glaube in Berlin-Spandau wieder auflebte.

Standort

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Urheberschaft:
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Veröffentlichungsfreigabe:
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Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft