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Portikus des zerstörten Anhalter Bahnhofs
Kultur & UnterhaltungBaudenkmal1d323f2d…2f65

Portikus des zerstörten Anhalter Bahnhofs

Zeugnis der Geschichte im Herzen von Berlin

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Der Portikus des zerstörten Anhalter Bahnhofs erinnert an die Pracht vergangener Tage und die architektonische Meisterleistung von Franz Schwechten. Im Stadtteil Friedrichshain-Kreuzberg gelegen, bietet er einen faszinierenden Einblick in die Geschichte der Eisenbahn und die Veränderungen Berlins. Auch wenn der Bahnhof selbst zerstört ist, lassen die Überreste die Größe und Bedeutung dieses einst geschäftigen Drehkreuzes erahnen. Ein Besuch hier ist eine Reise in die Vergangenheit, die zum Nachdenken über die Wandelbarkeit der Zeit einlädt.
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Wusstest du?

Der Anhalter Bahnhof wurde von dem berühmten Architekten Franz Schwechten entworfen, der auch für die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche verantwortlich war.

Steckbrief

Gegründet
1880
Architekt
Franz Schwechten
Denkmalstatus
Baudenkmal
Eröffnungsdatum
1841
Barrierefreiheit
Teilweise barrierefrei

Erzählter Rundgang

Schau dir diesen beeindruckenden Portikus an. Stell dir vor, wie hier einst Züge aus ganz Europa einfuhren, während Reisende in eleganter Kleidung durch die großen Hallen eilten. Hinter dir, nur einen kurzen Spaziergang entfernt, liegt das Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung – ein Symbol dafür, wie Geschichte uns alle prägt. Weißt du, dass der Anhalter Bahnhof in seiner Blütezeit so belebt war, dass er den Spitznamen 'Tor zu Berlin' trug? Wenn du nach oben schaust, siehst du die meisterhafte Gestaltung von Franz Schwechten, die noch heute beeindruckt. Ein Ort, der Geschichten von Fernweh und Heimkehr erzählt, eingebettet in die pulsierende Metropole Berlin.

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