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Sankt Clemens
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Sankt Clemens

Ein Denkmal der Architektur im Herzen Kreuzbergs

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Die römisch-katholische Kirche St. Clemens, entworfen von Albert Weber und gebaut von Hermann Bunning, ist ein Kulturerbe-Denkmal in Berlin. Erbaut zwischen 1910 und 1911, strahlt diese Kirche historische Bedeutung aus und dient seit 2008 als Exerzitienzentrum der Göttlichen Barmherzigkeit.
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Die Kirchweihe fand im Jahr 1911 statt.

Steckbrief

Gegründet
1910–1911
Architekt
Hermann Bunning, Albert Weber
Denkmalstatus
Kulturdenkmal
Konfession
Römisch-katholisch
Barrierefreiheit
Nicht barrierefrei

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Du stehst hier vor der römisch-katholischen Kirche St. Clemens, die zwischen 1910 und 1911 von Albert Weber entworfen und von Hermann Bunning gebaut wurde. Die massiven Ziegelwände erzählen von einer Zeit, in der Handwerkskunst noch im Vordergrund stand. Diese Kirche ist nicht nur ein Ort des Gebets, sondern auch ein kulturelles Erbe Deutschlands. Seit 2008 hat sie eine neue Funktion als Exerzitienzentrum der Göttlichen Barmherzigkeit übernommen. Wenn du dich umschaust, kannst du die klare architektonische Linie des frühen 20. Jahrhunderts erkennen, die sich in jedem Stein widerspiegelt. In der Nähe, etwas weiter westlich, findest du den Portikus des zerstörten Anhalter Bahnhofs. Ein Ort voller Geschichte, der die Vergangenheit der Stadt spürbar macht.

Standort

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