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Sankt Konrad
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Sankt Konrad

Syrisch-Orthodoxe Kirche in denkmalgeschütztem Bau

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Die Kirche Sankt Konrad in Berlins Schöneberg, geweiht 1958, beeindruckt durch ihren Status als architektonisches Erbe. Ursprünglich katholisch, wird sie seit 2010 von der Syrisch-Orthodoxen Gemeinde Mor Dodo genutzt. Ein besonderes Merkmal ist die originale Orgel, die ebenfalls aus dem Jahr 1958 stammt.
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Der Sakralbau wurde nach Plänen des Architekten Hans Schaefers errichtet.

Steckbrief

Gegründet
1958
Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Syrisch-orthodox

Erzählter Rundgang

Schau dir die beeindruckende Struktur dieses Gebäudes an, das 1958 geweiht wurde. Die Kirche Sankt Konrad steht in der Rubensstraße und ist ein Zeugnis der Architekturkünste von Hans Schaefers. Ursprünglich als katholische Kirche errichtet, ist sie seit 2010 Heimat der Syrisch-Orthodoxen Gemeinde Mor Dodo. Beachte die Orgel, die ebenfalls aus dem Jahr 1958 stammt und ein integraler Bestandteil des Gebäudes ist. Dieses Gotteshaus hat nicht nur religiöse Bedeutung, sondern ist auch ein architektonisches Erbe. Wenn du dich umdrehst, kannst du vielleicht die Spitze der Nathanaelkirche in der Ferne erkennen, die etwa 182 Meter südöstlich liegt.

Standort

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Urheberschaft:
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe:
Freigabeherkunft nicht verfügbar
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Nicht redaktionell geprüft