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Schwerbelastungskörper
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Schwerbelastungskörper

Ein stiller Zeuge nationalsozialistischer Monumentalpläne

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Der Schwerbelastungskörper in Tempelhof ist ein Zeugnis der ehrgeizigen Baupläne der Nationalsozialisten. Errichtet aus massivem Beton, sollte dieser 14 Meter hohe Zylinder die Tragfähigkeit des Bodens für ein monumentales Bauwerk testen. Heute steht er als Mahnmal für eine Vergangenheit, die nie Wirklichkeit wurde. Entdecke ein Kapitel Berlins, das mehr Fragen als Antworten hinterlässt.
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Wusstest du?

Der Schwerbelastungskörper wurde von Albert Speer entworfen, um die Tragfähigkeit des Bodens für einen geplanten Triumphbogen der Nationalsozialisten zu testen.

Steckbrief

Gegründet
1941
Architekt
Albert Speer
Höhe
18 m
Denkmalstatus
Baudenkmal
Öffnungszeiten
Dienstag

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst vor einem der geheimsten Kapitel der Berliner Geschichte. Schau dir diesen massiven Zylinder an. Er ist aus Beton und Stahlbeton, und es war geplant, dass hier ein Triumphbogen errichtet wird, größer als alles, was du dir vorstellen kannst. Wenn du nach oben schaust, siehst du die Höhe von 18 Metern – das ist fast so hoch wie ein sechsstöckiges Gebäude. Hinter dir ist die Grenze zur 'Roten Insel', einem historischen Bezirk, der viel über das alte Berlin erzählen könnte. Dieser Ort erinnert uns daran, wie Architektur verwendet werden kann, um Macht zu demonstrieren. Doch heute ist er ein Denkmal für eine Stadt, die sich weiterentwickelt hat, ohne die Vergangenheit zu vergessen.

Standort

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