
St. Judas-Thaddäus-Kirche
Ein Hauch der Moderne im Herzen Berlins
Wusstest du?
Die St. Judas-Thaddäus-Kirche in Tempelhof, erbaut 1959, beeindruckt durch ihren einzigartigen birnenförmigen Grundriss und geschwungene Dachlinien aus Stahlbeton, die sie zu einem seltenen architektonischen Beispiel ihrer Zeit machen.
Steckbrief
- Gegründet
- 1959
- Architekt
- Reinhard Hofbauer
- Baustil
- Expressionismus
- Denkmalstatus
- Baudenkmal
- Konfession
- Römisch-katholisch
Erzählter Rundgang
Stell dir vor, du stehst hier, und ein sanfter Wind streicht über die geschwungenen Dachlinien der Kirche. Schau mal nach oben, sie erinnern fast an Wellen, die sich sanft in die Luft heben. Diese Kirche, die im Herzen von Tempelhof thront, ist ein Beispiel für die kreative Freiheit der 1950er Jahre. Weißt du, als sie gebaut wurde, war das eine Zeit des Aufbruchs und der Hoffnung in Berlin. Dreh dich um und entdecke den schlanken dreieckigen Kirchturm im Norden, der wie ein Finger in den Himmel ragt, ein Symbol der Zuversicht. Und wenn du ganz still bist, kannst du vielleicht den Nachhall der Geschichte spüren, die in diesen Betonwänden lebt. Ein Ort, der fast verloren ging, aber immer noch hier steht, um zu erzählen.
Standort
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