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Gedenktafel an die ehemalige Synagoge Bochum
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Gedenktafel an die ehemalige Synagoge Bochum

Erinnerung an die verlorene jüdische Kultur Bochums

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Diese Gedenktafel erinnert an die 1938 zerstörte Synagoge der jüdischen Gemeinde Bochum. Der Ort ist ein stilles Zeugnis für die Tragödie der Pogromnacht und ein Mahnmal für das, was verloren ging. Hier spürst du die Geschichte, die uns an die Bedeutung von Toleranz und Frieden erinnert. Lass dich von der Stille und dem Nachdenken über die Vergangenheit berühren.
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Wusstest du?

Bei den Novemberpogromen 1938 wurde die Bochumer Synagoge, die 1863 an ihrem Standort eingeweiht wurde, vollständig zerstört.

Steckbrief

Gegründet
1863
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Schau dich hier um und stell dir vor, wie dieser Ort vor über hundert Jahren aussah. Die Synagoge, die hier stand, war ein lebendiger Mittelpunkt der jüdischen Gemeinde in Bochum. Hinter dir, nur wenige Schritte entfernt, findest du das Denkmal für Else Hirsch, eine mutige Frau, die jüdische Kinder vor der Verfolgung rettete. Die Gedenktafel vor dir erinnert uns daran, wie zerbrechlich Frieden sein kann. In der Pogromnacht 1938 wurde diese Synagoge zerstört, ein schmerzlicher Verlust für die Stadt. Während du hier stehst, spürst du die Stille, die von der Vergangenheit erzählt. Lass sie eine Mahnung sein, die Vielfalt und das Miteinander zu schätzen.

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