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Jobsiade-Brunnen
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Jobsiade-Brunnen

Kunstvoller Geschichtsbrunnen im Herzen von Bochum

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Auf dem Husemannplatz zieht der Jobsiade-Brunnen mit seiner eindrucksvollen Bronzefiguren-Gruppe die Blicke auf sich. Der Künstler Karl Ulrich Nuss hat die humorvolle Prüfungsszene aus Carl Arnold Kortums Werk in eine lebendige Skulptur verwandelt. Die fünf Figuren, darunter der naive Theologiestudent Jobs, erzählen eine Geschichte voller Ironie und Witz. Ein Besuch hier bietet nicht nur einen Einblick in Bochums künstlerische Vielfalt, sondern auch in die lokale Geschichte.
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Wusstest du?

Der Jobsiade-Brunnen auf dem Husemannplatz wurde 1987 von der Deutschen Bank gespendet, als Hommage an eine literarische Figur, die für ihre komische Unwissenheit bekannt ist.

Steckbrief

Gegründet
1987

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst mitten in einer Prüfung, aber es ist nicht irgendeine Prüfung. Vor dir ist der Theologiestudent Jobs, der mit einer Mischung aus Selbstbewusstsein und Ahnungslosigkeit seine Prüfer in den Wahnsinn treibt. Schau dir seine Mimik an, wie Karl Ulrich Nuss es geschafft hat, diesen Ausdruck einzufangen. Hinter dir kannst du die Pauluskirche sehen, ein schöner Kontrast zu dieser humorvollen Szene. Der Brunnen wurde 1987 von der Deutschen Bank gespendet, aber seine Geschichte reicht viel weiter zurück, inspiriert von den satirischen Werken des Arztes Carl Arnold Kortum. Diese Skulptur ist nicht nur Kunst, sie ist ein Spiegel der Bochumer Kultur und Geschichte. Wenn du genau hinschaust, entdeckst du vielleicht sogar noch die Spuren des Vandalismus von 2013, als der Brunnen mit Weißlack besprüht wurde. Ein weiteres Kapitel in der lebhaften Geschichte dieses Ortes.

Standort

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