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Heilandskirche
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Heilandskirche

Reformarchitektur unter Denkmalschutz in Cotta

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Die Heilandskirche in Dresden-Cotta, 1914 von Rudolf Kolbe entworfen, ist ein bedeutendes Beispiel für moderne Architektur. Diese evangelisch-lutherische Kirche beeindruckt durch ihre 22 Meter hohe Struktur und ihre geschützte Stellung als Kulturdenkmal in Sachsen. Ein besonderes Merkmal der Kirche ist ihre Orgel, die eine klangvolle Ergänzung zur architektonischen Gesamtheit darstellt.
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Wusstest du?

Die Heilandskirche wurde am 7. Juni 1914 gegründet.

Steckbrief

Gegründet
07.06.1914
Architekt
Rudolf Kolbe
Baustil
Moderne
Höhe
22 m
Denkmalstatus
Denkmal
Konfession
Evangelisch-lutherisch

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Hier stehst du vor der markanten Heilandskirche, entworfen von Rudolf Kolbe im Jahr 1914. Diese evangelisch-lutherische Kirche ist ein Paradebeispiel für moderne Architektur und erhebt sich 22 Meter in die Höhe. Ihre geschützte Stellung als Kulturdenkmal in Sachsen unterstreicht ihre historische Bedeutung. Schau dir die Orgel an, die das Herzstück des Innenraums bildet und für eine klangvolle Akustik sorgt. In der Nähe, etwa 233 Meter westlich, findest du die Sankt-Marien-Kirche, die sich ebenfalls in das religiöse Landschaftsbild von Cotta einfügt. Wenn du weiter nach Osten schaust, liegt das Gymnasium Dresden-Cotta, nur 377 Meter entfernt.

Standort

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