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Sankt-Marien-Kirche
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Sankt-Marien-Kirche

Romanik und Geschichte in Dresden-Cotta

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Die Sankt-Marien-Kirche ist ein beeindruckendes Beispiel für den romanischen Wiederbelebungsstil, entworfen von Heino Otto. Diese katholische Pfarrkirche, die am 9. September 1906 eröffnet wurde, ist ein denkmalgeschütztes Erbe in Sachsen. Besonders bemerkenswert ist ihre Orgel, die die spirituelle Atmosphäre dieser historischen Kirche bereichert.
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Wusstest du?

Die Sankt-Marien-Kirche wurde am 23. August 1905 gegründet.

Steckbrief

Gegründet
23.08.1905
Architekt
Heino Otto
Baustil
Romanik
Höhe
40 m
Denkmalstatus
Denkmal
Eröffnungsdatum
09.09.1906
Konfession
Römisch-katholisch

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Hier stehst du vor einem eindrucksvollen Bauwerk, das am 9. September 1906 eröffnet wurde. Die Sankt-Marien-Kirche erhebt sich mit ihrer Höhe von 40 Metern im Stil der Romanischen Wiederbelebung, ein Werk des Architekten Heino Otto. Wenn du deinen Blick schweifen lässt, kannst du die feinen Details der Architektur entdecken, die typisch für diesen Stil sind. Diese katholische Pfarrkirche gehört zum Dekanat Dresden des Bistums Dresden-Meißen und wird seit der Wende von den Steyler Missionaren betreut. Drinnen erwartet dich die Orgel, die die spirituelle Atmosphäre des Raumes intensiviert. Schau dich um und spüre die Ruhe, die diesen geschichtsträchtigen Ort umgibt.

Standort

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