
Hoffnungskirche
Ein Zeugnis der NS-Zeit in Löbtau
Wusstest du?
Die Hoffnungskirche wurde erst 1961 zur eigentlichen Kirche.
Steckbrief
- Architekt
- Rudolf Kolbe
- Denkmalstatus
- Denkmal
- Konfession
- Evangelisch-lutherisch
- Barrierefreiheit
- Teilweise barrierefrei
Nachweise und Prüfung
- Urheberschaft
- Urheberschaft nicht verfügbar
- Veröffentlichungsfreigabe
- Freigabeherkunft nicht verfügbar
- Redaktionelle Prüfung
- Nicht redaktionell geprüft
Erzählter Rundgang
Vor dir steht die Hoffnungskirche, ein bemerkenswertes Beispiel lutherischer Architektur in Dresden-Löbtau. Das Gebäude wurde 1936 nach den Plänen von Rudolf Kolbe errichtet und diente ursprünglich als Gemeindehaus. Schau mal nach Nordosten, dort siehst du den freistehenden Glockenturm, ein integraler Bestandteil des Kirchenkomplexes. Die Kirche gehört zu den wenigen Sakralbauten, die in der NS-Zeit in Dresden entstanden sind, und seit 1961 wird sie als eigentliche Kirche genutzt. Heute steht sie unter Denkmalschutz und bewahrt die Geschichte und Architektur dieser Epoche. Wenn du dich umschaust, kannst du vielleicht die harmonische Verbindung zwischen Gemeindehaus und Glockenturm spüren.
Standort
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