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Prießnitztalviadukt
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Prießnitztalviadukt

Historische Bögen über der Prießnitz

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Erlebe die beeindruckende Höhe der Prießnitztalviadukt, auch bekannt als Carolabrücke, die majestätisch seit 1874 über das Tal spannt. Die Sandsteinbögen dieser Straßenbrücke sind ein Zeugnis der Ingenieurskunst des 19. Jahrhunderts und bieten einen Blick auf Dresdens malerische Landschaft. Lass dich von der Geschichte und der Architektur dieser denkmalgeschützten Brücke verzaubern.
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Wusstest du?

Das Prießnitztalviadukt in Dresden, ursprünglich als Carolabrücke bekannt, wurde 1875 fertiggestellt und ist heute ein technisches Denkmal, das die Prießnitz in einer Höhe von 23 Metern überspannt.

Steckbrief

Gegründet
17.01.1874
Höhe
23 m
Denkmalstatus
Denkmal

Erzählter Rundgang

Hörst du das leise Rauschen des Wassers unter dir? Das ist die Prießnitz, die gemächlich unter der Brücke hindurchfließt. Schau dich mal um, und du entdeckst die majestätischen Sandsteinbögen, die sich über das Tal spannen. Wusstest du, dass diese Brücke einst den königlichen Namen Carolabrücke trug, nach der sächsischen Königin Carola? Die Brücke war ein Symbol für Fortschritt und Modernität, als sie im 19. Jahrhundert erbaut wurde. Und wenn du jetzt nach Westen blickst, entdeckst du die Garnisonkirche St. Martin, die fast im Schatten dieser beeindruckenden Konstruktion steht. So viel Geschichte auf so kleinem Raum!

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