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Trümmerfrau
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Trümmerfrau

Erinnerung an den Wiederaufbau aus der Asche

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Das Trümmerfrau-Denkmal in Dresden würdigt die Frauen, die nach dem Zweiten Weltkrieg beim Wiederaufbau der Stadt halfen. Geschaffen von Walter Reinhold im Jahr 1952, symbolisiert die Statue aus Bronze die Kraft und Entschlossenheit dieser Frauen. Als eingetragenes Kulturdenkmal in Sachsen erzählt sie von Mut und Gemeinschaft. Ein Besuch hier lässt dich die Geschichte hautnah erleben.
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Wusstest du?

Das Denkmal für die Trümmerfrauen in Dresden, geschaffen von Walter Reinhold, musste bereits 1967 durch einen Bronze-Abguss ersetzt werden, weil das ursprüngliche Eisengusswerk den Elementen nicht standhielt.

Steckbrief

Denkmalstatus
Denkmal
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst auf einem Trümmerfeld, umgeben von den Überresten einer zerstörten Stadt. Genau hier, wo heute das Denkmal steht, begann nach dem Krieg der mühsame Wiederaufbau. Schau dir die Statue an, wie sie mit fester Miene die Arbeit symbolisiert. Die Frauen, die sogenannten Trümmerfrauen, kamen oft aus der Not heraus, um ihre Stadt wieder aufzubauen. Sie trugen Schutt und Trümmer mit bloßen Händen ab, Stein für Stein, um Platz für Neues zu schaffen. Wusstest du, dass dieses Denkmal ursprünglich aus Eisenguss war, bevor es 1967 in Bronze gegossen wurde? Wenn du jetzt nach Norden blickst, siehst du den Dinglingerbrunnen – ein weiteres Stück Geschichte in dieser Stadt voll von Erinnerungen. Diese Frauen waren der Inbegriff von Entschlossenheit und Stärke, und ihr Vermächtnis lebt hier weiter.

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