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Baumweg-Synagoge
Jugendstil trifft Barock in Frankfurts Synagoge von 1906
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Frankfurt am Main: Entdecker25 Pkt.
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Die Baumweg-Synagoge in Frankfurt beeindruckt durch ihre architektonische Mischung aus Neo-Barock und Jugendstil. Entworfen von Max Seckbach im Jahr 1906, besticht sie durch eine aufwendige Giebelfront und diente einst als Ersatz für einen jüdischen Kindergarten. Sie bewahrt bis heute ihr originales Gehege.
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Die Synagoge wurde 1906 als Ersatz für einen jüdischen Kindergarten gebaut.
Steckbrief
- Gegründet
- 1906
- Architekt
- Max Seckbach
- Konfession
- Jüdisch
Erzählter Rundgang
Du stehst vor der Baumweg-Synagoge, einem faszinierenden Beispiel für die architektonische Mischung aus Neo-Barock und Jugendstil. Max Seckbach hat dieses Gebäude im Jahr 1906 entworfen. Schau dir die aufwendige Giebelfront an, die das Gebäude so markant macht. Ursprünglich ersetzte diese Synagoge einen jüdischen Kindergarten. Bis heute ist das originale Gehege erhalten geblieben, was der Synagoge eine besondere historische Tiefe verleiht. Wenn du nach Osten blickst, findest du in der Nähe die Stolpersteine am Sandweg, die an die Geschichte der jüdischen Gemeinschaft in der Umgebung erinnern.
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Nachweise und Prüfung:
- Urheberschaft:
- Urheberschaft nicht verfügbar
- Veröffentlichungsfreigabe:
- Freigabeherkunft nicht verfügbar
- Redaktionelle Prüfung:
- Nicht redaktionell geprüft