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Ehem. Justizvollzugsanstalt
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Ehem. Justizvollzugsanstalt

Historische Architektur trifft auf kulturelles Erbe

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Eingebettet in die reiche Geschichte Göttingens, beeindruckt die ehemalige Justizvollzugsanstalt mit ihrer imposanten Architektur von Christian Friedrich Andreas Rohns. Seit ihrer Eröffnung im Jahr 1836 dient sie als kulturelles Denkmal Niedersachsens und steht als Symbol für die Entwicklung der Rechtspflege. Der Bau fasziniert mit seinen robusten Wänden und der eindrucksvollen Fassade, die Geschichten aus fast zwei Jahrhunderten erzählt. Ein Besuch ist eine Reise in die Vergangenheit, die nachhallt.
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Wusstest du?

Das Gebäude wurde 1832 von Christian Friedrich Andreas Rohns entworfen.

Steckbrief

Gegründet
1832
Architekt
Christian Friedrich Andreas Rohns
Denkmalstatus
Kulturdenkmal
Eröffnungsdatum
1836

Erzählter Rundgang

Hörst du das Echo der Geschichte, wenn du hier stehst? Schau dir die massiven Mauern an. Dieser Ort war eines der ersten Reformgefängnisse in Deutschland, ein Vorreiter in der Geschichte der Rechtspflege. Stell dir vor, wie es war, als hier noch das Leben pulsierte und die schweren Türen täglich ins Schloss fielen. Die Menschen, die hier arbeiteten und lebten, spielten eine entscheidende Rolle in der Entwicklung der Justiz. Wenn du nach oben schaust, siehst du die Details, die Architekt Christian Friedrich Andreas Rohns entworfen hat. Diese Fassade erzählt von der Zeit, als das Gebäude noch ein Amtshaus war. Heute ist es ein stummer Zeuge der Vergangenheit, doch es bleibt lebendig durch die Geschichten, die es bewahrt.

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