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A. Wollschläger
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A. Wollschläger

Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus in Halle

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Vor den Häusern der Stadt verlegen, mahnen die Stolpersteine von A. Wollschläger an das Schicksal derer, die unter dem NS-Regime gelitten haben. Diese Messingtafeln sind ein stilles, aber eindringliches Zeichen des Gedenkens und fordern Passanten zum Innehalten auf. Ein Spaziergang entlang dieser Gedenktafeln eröffnet einen bewegenden Blick auf die persönliche Geschichte der Stadt.
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Wusstest du?

Die Stolpersteine in Halle (Saale) sind Teil eines europaweiten Kunstprojekts von Gunter Demnig, das 1992 begann, um an die Opfer des Nationalsozialismus zu erinnern.

Steckbrief

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du gehst die Straße entlang und dein Blick fällt auf ein kleines, glänzendes Messingquadrat im Boden. Diese Stolpersteine erzählen Geschichten, die oft im Schatten der großen Geschichtsbücher verborgen bleiben. Schau nach unten und du siehst den Namen A. Wollschläger, eingraviert mit Schlagbuchstaben. In der Nähe, vielleicht hörst du das Rauschen des Windes durch die Bäume des Thüringer Güterbahnhofs oder den Klang der Glocken der Johanneskirche. Diese kleinen Gedenktafeln sind so viel mehr als nur Messing im Pflaster. Sie sind stille Zeugen der Vergangenheit, die uns an die Menschen erinnern, deren Leben durch das NS-Regime jäh beendet wurde. Jeder Stein ist ein Fragment einer erzwungenen Abwesenheit, die darauf wartet, von dir wahrgenommen zu werden.

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Standort

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Datenquellen: Wikipedia (CC BY-SA) · OSM (ODbL) · KI-generiert