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Fazl-e-Omar Mosque
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Fazl-e-Omar Mosque

Historisches Wahrzeichen der Ahmadiyya-Gemeinde

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Die Fazl-e-Omar Moschee im Hamburger Stadtteil Stellingen wurde am 22. Juni 1957 von der Ahmadiyya Muslim Jamaat eröffnet. Als drittälteste Moschee Deutschlands ist sie der erste Moscheeneubau nach dem Zweiten Weltkrieg und symbolisiert religiöse Erneuerung. Mit einer Höhe von 8 Metern fügt sie sich harmonisch in die Umgebung ein.
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Wusstest du?

Sie ist die erste Moschee, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland gebaut wurde.

Steckbrief

Gegründet
1957
Höhe
8 m
Eröffnungsdatum
22.06.1957
Konfession
Ahmadiyya
Barrierefreiheit
Teilweise barrierefrei

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Du stehst vor der Fazl-e-Omar Moschee, die am 22. Juni 1957 von der Ahmadiyya Muslim Jamaat eröffnet wurde. Sie ist die drittälteste Moschee Deutschlands und der erste Neubau nach dem Zweiten Weltkrieg. Mit einer Höhe von 8 Metern integriert sie sich harmonisch in die Umgebung des Stadtteils Stellingen. Schau dich um und du wirst die schlichte Eleganz der Architektur bemerken, die ein Zeichen der religiösen Erneuerung ist. Nur 251 Meter östlich findest du die St. Prokopius Kirche, die einen interessanten Kontrast zu dieser Moschee bietet. Die Moschee steht nicht nur für Andacht, sondern auch für die Geschichte und das Zusammenleben verschiedener Kulturen hier in Hamburg.

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