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Jerusalem-Kirche
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Jerusalem-Kirche

Neoromanische Eleganz in Hamburgs Eimsbüttel

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Die Jerusalem-Kirche, erbaut 1912 nach Plänen von Johannes Grotjan im neuromanischen Stil, ist ein bedeutendes Beispiel sakraler Architektur in Hamburg-Eimsbüttel. Einst für die Judenmission der Presbyterian Church in Ireland errichtet, steht sie seit 1962 im Dienst der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Die Kirche ist ein geschütztes Denkmal und Teil eines architektonischen Ensembles mit dem Jerusalem-Krankenhaus und dem Diakonissen-Haus.
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Wusstest du?

1942 wurde die Kirche bei einem Luftangriff zerstört.

Steckbrief

Gegründet
1912
Architekt
Carl Heinrich Remé
Denkmalstatus
Denkmal
Konfession
Evangelisch-lutherisch

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Du stehst vor der Jerusalem-Kirche, einem beeindruckenden Beispiel für neuromanische Architektur in Hamburg-Eimsbüttel. Der Architekt Johannes Grotjan entwarf sie und sie wurde zwischen 1911 und 1912 erbaut. Ursprünglich diente sie der Judenmission der Presbyterian Church in Ireland. Schau dir die massiven Rundbögen und die kunstvoll gestalteten Fenster an, die dem Gebäude seinen charakteristischen Stil verleihen. Die Kirche wurde 1942 bei einem Luftangriff zerstört, aber bis 1953 wieder aufgebaut. Seit 1962 gehört sie der Evangelisch-Lutherischen Kirche an und steht unter Denkmalschutz. Hinter dir erstreckt sich das architektonische Ensemble mit dem Jerusalem-Krankenhaus und dem Diakonissen-Haus. Es ist ein ruhiger Ort, der von Geschichte und spiritueller Bedeutung zeugt.

Standort

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