
Jerusalem-Kirche
Ein architektonisches Juwel von 1912 im Herzen Hamburgs
Wusstest du?
Die Jerusalem-Kirche wurde 1912 im neuromanischen Stil erbaut, aber erst 1962 wurde sie Teil der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Hamburg.
Steckbrief
- Gegründet
- 1912
- Architekt
- Carl Heinrich Remé
- Denkmalstatus
- Denkmal
- Konfession
- Evangelisch-lutherisch
Erzählter Rundgang
Stell dir vor, du stehst hier im Herzen Eimsbüttels, umgeben von alten Mauern, die Geschichten flüstern. Schau nach oben und bewundere die neoromanischen Bögen, die wie ein Fenster in die Vergangenheit wirken. Wusstest du, dass diese Kirche einmal zerstört und wie ein Phönix aus der Asche wiedererstanden ist? Im Zweiten Weltkrieg wurde sie bei einem Luftangriff schwer beschädigt. Doch die Gemeinde gab nicht auf und baute sie bis 1953 wieder auf. Diesen Geist der Erneuerung spürst du noch heute in den steinernen Wänden. Dreh dich um und lass deinen Blick schweifen, bis zu den Fenstern, die das Licht auf ganz besondere Weise brechen. Es ist, als ob die Sonnenstrahlen die Geschichten derjenigen erzählen, die hier Trost und Hoffnung suchten.
Teil dieser Routen
Standort
In der Nähe

Christuskirche (Nordwest 1)

Synagoge Hohe Weide

Eimsbütteler Brücke

Geologisch-Paläontologisches Museum

Sternschanzenpark

Gallerie Kammer Rieck

Walter-Wächter-Platz
