
Synagoge Hohe Weide
Zeitlose Spiritualität im Herzen von Hamburg
Wusstest du?
Die Synagoge Hohe Weide wurde 1958 erbaut und von den Architekten Karl Heinz Wongel und Klaus May entworfen, aber erst zwei Jahre später eingeweiht.
Steckbrief
- Gegründet
- 1958
- Denkmalstatus
- Denkmal
- Konfession
- Orthodox
- Barrierefreiheit
- Nicht barrierefrei
Erzählter Rundgang
Hörst du das leise Flüstern der Geschichte, das in der Luft liegt? Schau nach oben, dort erkennst du die klaren Linien der Architektur, die eine Geschichte von Resilienz und Erneuerung erzählen. Diese Synagoge wurde 1958 erbaut, damals ein Symbol für einen Neuanfang nach den dunklen Zeiten des Krieges. Hinter dir, in der Ferne, erahnst du vielleicht die Silhouette der Grindelhochhäuser, die ebenfalls Teil dieser Erneuerung waren. Hier stehst du nicht nur vor einem Gebäude, sondern inmitten einer lebendigen Geschichte der jüdischen Gemeinde Hamburgs. Spüre die stille Kraft, die von diesen Mauern ausgeht und lass dich von der Harmonie der Formen berühren.
Standort
In der Nähe

Eimsbütteler Brücke

Jerusalem-Kirche

St. Andreas

Walter-Wächter-Platz

Eimsbüttel

Christuskirche (Nordwest 1)

Holi Hamburg
