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Synagoge Hohe Weide
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Synagoge Hohe Weide

Ein Denkmal des Glaubens und der Geschichte.

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Die Synagoge Hohe Weide in Hamburg, ein orthodoxes Juwel, wurde 1958 erbaut und ist heute als ein bedeutendes Kulturdenkmal anerkannt. Entworfen von den Architekten Karl Heinz Wongel und Klaus May, wurde sie 1960 feierlich eröffnet und dient der jüdischen Gemeinde als spirituelles Zentrum.
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Die Synagoge wurde 1960 eingeweiht.

Steckbrief

Gegründet
1958
Denkmalstatus
Denkmal
Konfession
Orthodox
Barrierefreiheit
Nicht barrierefrei

Nachweise und Prüfung

Urheberschaft
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung
Nicht redaktionell geprüft

Erzählter Rundgang

Hier stehst du vor der Synagoge Hohe Weide, einem bedeutenden Erbe der jüdischen Gemeinde in Hamburg. Entworfen von den Architekten Karl Heinz Wongel und Klaus May, wurde dieses orthodoxe Gotteshaus 1958 erbaut und zwei Jahre später feierlich eröffnet. Seine Architektur vereint Tradition und Moderne und bietet einen Ort der Ruhe und Andacht. Während du den Eingangsbereich betrachtest, stell dir die vielen Generationen vor, die hier zusammengekommen sind, um ihre Traditionen zu pflegen. Die Synagoge ist nicht nur ein spirituelles Zentrum, sondern auch ein geschütztes Kulturdenkmal, das die Geschichte der jüdischen Gemeinschaft in Hamburg bewahrt.

Standort

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