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Mahnmal zur Erinnerung an die Zwangsarbeit in Bergedorf
Denkmal01b71550…efccErinnerungsort

Mahnmal zur Erinnerung an die Zwangsarbeit in Bergedorf

Erinnerung an die Vergangenheit, Mahnung für die Zukunft

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Das Mahnmal zur Erinnerung an die Zwangsarbeit in Bergedorf wurde 2012 errichtet, um an das schwere Schicksal der Zwangsarbeiter während des Zweiten Weltkriegs zu erinnern. Es steht als stiller Wächter im Stadtteil Bergedorf und lädt dich ein, über die Bedeutung von Freiheit und Menschlichkeit nachzudenken. Ein Besuch hier ist eine bewegende Erfahrung, die Geschichte lebendig werden lässt und zum Nachdenken anregt.

Steckbrief

Gegründet
2012
Eröffnungsdatum
21.09.2012

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst hier, wo einst Menschen gegen ihren Willen arbeiten mussten. Spürst du den leichten Wind, der durch die Bäume zieht? Er erzählt Geschichten von Mut und Leid. Hinter dir, nur wenige Schritte entfernt, erhebt sich die Büste von Johann Adolf Hasse. Doch hier, an diesem Mahnmal, spürst du eine andere Art von Musik - die stumme Sinfonie des Erinnerns. Schau nach oben, sieh die klaren Linien und die Schlichtheit des Denkmals. Es spricht leise zu uns, lässt uns innehalten und fragen, wie wir heute Freiheit und Menschlichkeit schützen können. Dieser Ort ist mehr als nur ein Denkmal; er ist ein Aufruf zur Erinnerung und Reflexion.

Standort

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Datenquellen: Wikidata (CC0) · OSM (ODbL) · KI-generiert