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Neue Dammtor-Synagoge
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Neue Dammtor-Synagoge

Geschichte und Erinnerung im Herzen Hamburgs

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An der Stelle, wo einst die prächtige Neue Dammtor-Synagoge im maurischen Stil stand, erinnert heute eine in Stein eingelassene Metallplatte an ihre bewegte Geschichte. Die Synagoge, ein Symbol des konservativen Judentums, wurde während des Novemberpogroms 1938 geschändet und 1943 zerstört. Der Gedenkort lädt dazu ein, die Vergangenheit lebendig zu halten und über die Bedeutung von Toleranz und Vielfalt nachzudenken.
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Wusstest du?

Das Mahnmal der Neuen Dammtor-Synagoge wurde am 9. November 1995, exakt 57 Jahre nach der Zerstörung während der Pogrome, errichtet.

Steckbrief

Gegründet
1895
Architekt
Georg Schlepps
Baustil
Maurisch
Eröffnungsdatum
15.08.1895

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst an einem Ort, der einst von einem beeindruckenden Gebäude im maurischen Stil geprägt war. Schau dich um: Heute erinnert eine schlichte Metallplatte an die Neue Dammtor-Synagoge, ein Ort des Gebets und der Gemeinschaft für das konservative Judentum. Nur wenige Schritte von hier, im Mineralogischen Museum, kannst du die faszinierenden Strukturen der Natur entdecken. Was für ein Kontrast zu der menschlichen Geschichte, die hier einst geschrieben wurde. Wusstest du, dass die Synagoge nach ihrer Schändung 1938 durch private Spenden wiederhergestellt wurde, so dass Gottesdienste weiterhin stattfinden konnten? Eine bemerkenswerte Geste der Gemeinschaft, die zeigt, wie stark der Zusammenhalt damals war. Vielleicht hörst du das Rascheln der Blätter im Wind – ein leises Echo der Stimmen, die hier einst Frieden suchten.

Standort

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