
Foto aus Hamburg
Denkmal02179d1d…1e7eErinnerungsort
Synagogenmonument
Erinnerung an die zerstörte Bornplatz-Synagoge
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Das Synagogenmonument in Hamburg ist ein Denkmal, das an das eindrucksvolle Deckengewölbe der Bornplatz-Synagoge erinnert, die bis zu ihrer Zerstörung während der Novemberpogrome 1938 stand. Geschaffen von Margrit Kahl, wurde das Denkmal 1988 eingeweiht und ist ein Zeugnis der jüdischen Geschichte in der Stadt. Die Synagoge selbst wurde 1906 als Hauptsynagoge der Deutsch-Israelitischen Gemeinde eröffnet.
Steckbrief
- Gegründet
- 1906
- Architekt
- Semmy Engel
- Eröffnungsdatum
- 13.09.1906
Nachweise und Prüfung
- Urheberschaft
- Urheberschaft nicht verfügbar
- Veröffentlichungsfreigabe
- Freigabeherkunft nicht verfügbar
- Redaktionelle Prüfung
- Nicht redaktionell geprüft
Erzählter Rundgang
Vor dir steht das Synagogenmonument, das an das eindrucksvolle Deckengewölbe der Bornplatz-Synagoge erinnert. Diese Synagoge wurde 1906 als Hauptsynagoge der Deutsch-Israelitischen Gemeinde eröffnet und war eine der größten in Deutschland. Ihr Architekt war Semmy Engel. Doch während der Novemberpogrome 1938, auch bekannt als Kristallnacht, wurde sie zerstört. Das Denkmal, das du hier siehst, wurde von Margrit Kahl geschaffen und 1988 eingeweiht. Es ist ein stiller Zeuge der jüdischen Geschichte Hamburgs. Wenn du dich umdrehst, siehst du in unmittelbarer Nähe den Joseph-Carlebach-Platz, der ebenfalls Teil dieser historischen Umgebung ist.
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