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Gnadenkirche zum Heiligen Kreuz
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Gnadenkirche zum Heiligen Kreuz

Schlesische Inspiration in Hannover

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Die Gnadenkirche zum Heiligen Kreuz, 1962 erbaut, ist ein lutherisches Gotteshaus am Lehrter Platz in Hannover. Entworfen von den Architekten Karl-Heinz Lorey und Gerhard Stade, ist sie als architektonisches Erbe anerkannt. Ihr Name ehrt die Gnadenkirchen Schlesiens und spiegelt die Geschichte der Heimatvertriebenen wider.
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Wusstest du?

Die Kirche pflegte eine langjährige Partnerschaft mit der evangelischen Gemeinde in Militsch.

Steckbrief

Gegründet
1962
Architekt
Karl-Heinz Lorey, Gerhard Stade
Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Evangelisch-lutherisch
Barrierefreiheit
Teilweise barrierefrei

Erzählter Rundgang

Du stehst vor einem besonderen Ort, der Gnadenkirche zum Heiligen Kreuz. Diese lutherische Kirche wurde 1962 erbaut und ist ein anerkanntes architektonisches Erbe. Schau dir die klaren Linien und die schlichte Eleganz an, die von den Architekten Karl-Heinz Lorey und Gerhard Stade entworfen wurden. Ihr Name erinnert an die Gnadenkirchen in Schlesien und spiegelt die bewegte Geschichte der Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg wider. Diese Verbindung wird durch die langjährige Partnerschaft mit der evangelischen Gemeinde in Militsch hervorgehoben, deren Kirche als Namensgeberin diente. Wenn du einen Moment innehältst, kannst du die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart fast spüren.

Standort

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Nachweise und Prüfung:
Urheberschaft:
Urheberschaft nicht verfügbar
Veröffentlichungsfreigabe:
Freigabeherkunft nicht verfügbar
Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft