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St. Eugenius
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St. Eugenius

Zeitlose Eleganz aus Backstein und Glockenklang

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Betritt St. Eugenius und spüre die Ruhe einer Backstein-Saalkirche, die 1956 von Otto Hodler entworfen wurde. Der freistehende Glockenturm, ergänzt in den 1960er Jahren, enthält vier Glocken, die dem Viertel Mittelfeld eine klangvolle Seele verleihen. Lass dich von der schlichten Ästhetik und der erhabenen Atmosphäre in eine andere Zeit versetzen.
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Wusstest du?

Der freistehende Glockenturm von St. Eugenius, der 1960/61 hinzugefügt wurde, enthält vier Glocken, die das Gebäude über den Stadtteil Mittelfeld hinaus hörbar machen.

Steckbrief

Gegründet
1956
Architekt
Otto Hodler
Konfession
Römisch-katholisch
Barrierefreiheit
Teilweise barrierefrei

Erzählter Rundgang

Hörst du das Zwitschern der Vögel, das von den Bäumen rund um die Kirche widerhallt? Diese friedliche Klangkulisse begleitet dich, wenn du die Stufen von St. Eugenius hinaufsteigst. Schau nach oben, und du siehst den freistehenden Glockenturm. Er wurde erst einige Jahre nach der Kirche selbst errichtet, aber seine vier Glocken sind längst ein fester Bestandteil des Viertels Mittelfeld geworden. Sie läuten nicht nur zu den Gottesdiensten, sondern markieren auch den Rhythmus des täglichen Lebens hier. Dreh dich um und blicke auf die schlichte Backsteinfassade. Sie erzählt von einer Zeit, in der Schlichtheit und Funktionalität im Vordergrund standen. Diese Kirche ist ein Ort der Ruhe und Besinnung, ein stiller Zeuge der Geschichte dieses Stadtteils.

Standort

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