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Sankt Karl Borromäus
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Sankt Karl Borromäus

Expressionismus trifft Neues Bauen in Sülz

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Die katholische Pfarrkirche Sankt Karl Borromäus in Köln-Sülz wurde 1930 nach den Plänen der Architekten Ferdinand Pasmann und Joseph Bonn erbaut. Sie gilt als denkmalgeschütztes Meisterwerk, das eine einzigartige Doppelstellung zwischen Expressionismus und Neuem Bauen einnimmt. Als erste Kirche Kölns wurde sie als Teil eines geschlossenen Wohnblocks konzipiert und geweiht. Ihre Architektur macht sie zu einem bemerkenswerten Zeugen der modernen Sakralbaukunst.
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Seit 1983 steht die Kirche unter Denkmalschutz.

Steckbrief

Gegründet
1930
Denkmalstatus
Baudenkmal
Konfession
Römisch-katholisch

Erzählter Rundgang

Schau dir die Fassade dieser bemerkenswerten Kirche an, die 1930 von den Architekten Ferdinand Pasmann und Joseph Bonn entworfen wurde. Sankt Karl Borromäus ist nicht nur ein Ort des Glaubens, sondern auch ein architektonisches Meisterwerk der Moderne. Hier vereint sich der Ausdruck des Expressionismus mit den klaren Linien des Neuen Bauens. Die Kirche steht unter dem Schutz des Denkmalschutzes und bildet einen Teil eines geschlossenen Wohnblocks – ein Novum in Köln. Wenn du genauer hinsiehst, erkennst du, wie diese Bauweise die Tradition herausfordert und gleichzeitig respektiert. Diese Kirche ist ein stiller Zeuge der Architekturgeschichte und lädt dich ein, ihre Details zu entdecken. Genieß den Anblick und die Stille des Raumes, der dich umgibt.

Standort

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Urheberschaft:
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Redaktionelle Prüfung:
Nicht redaktionell geprüft