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Kirche Johannes XXIII.
Brutalistische Ikone in Kölns Sülz
Zählt für diese Erfolge:
Köln: Erste Schritte10 Pkt.
Köln: Entdecker25 Pkt.
Köln: Insider50 Pkt.
Die Kirche Johannes XXIII. in Köln, 1969 erbaut von Josef Rikus, beeindruckt mit ihrer einzigartigen brutalistischen Architektur. Seit 2016 steht sie unter Denkmalschutz und setzt einen markanten Akzent im Stadtteil Sülz. Nach der Heiligsprechung von Papst Johannes XXIII. wurde er als Kirchenpatron in den Namen aufgenommen.
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Die Kirche wurde nach der Heiligsprechung von Papst Johannes XXIII. umbenannt.
Steckbrief
- Gegründet
- 1968
- Architekt
- Josef Rikus
- Baustil
- Brutalismus
- Konfession
- Römisch-katholisch
- Barrierefreiheit
- Vollständig barrierefrei
Erzählter Rundgang
Stehst du hier vor der Kirche Johannes XXIII., siehst du ein beeindruckendes Beispiel brutalistischer Architektur. Die massiven Betonformen, die 1969 von Josef Rikus geschaffen wurden, verleihen dem Gebäude eine skulpturale Präsenz. Diese Kirche ist nicht nur ein Ort des Gebets, sondern auch ein Denkmal, das seit 2016 unter Schutz steht. Der Name Johannes XXIII. erinnert an den Papst, der nach seiner Heiligsprechung 2014 zum Patron der Kirche ernannt wurde. Schaue dich um und entdecke, wie sich die Architektur in die Umgebung des Stadtteils Sülz einfügt, während du die klare, kraftvolle Struktur bewunderst.
Standort
In der Nähe
Nachweise und Prüfung:
- Urheberschaft:
- Urheberschaft nicht verfügbar
- Veröffentlichungsfreigabe:
- Freigabeherkunft nicht verfügbar
- Redaktionelle Prüfung:
- Nicht redaktionell geprüft







