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Kirche Johannes XXIII.
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Kirche Johannes XXIII.

Brutalistische Architektur trifft auf spirituelle Ruhe

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Eingebettet in den Stadtteil Sülz, beeindruckt die Kirche Johannes XXIII. mit ihrer markanten brutalistischen Bauweise, entworfen von Josef Rikus im Jahr 1969. Die klaren Linien und massiven Strukturen aus Beton schaffen eine einzigartige Atmosphäre der Kontemplation und Ruhe. Barrierefrei zugänglich, lädt dieser katholische Ort der Andacht dazu ein, sowohl architektonische als auch spirituelle Inspiration zu finden.
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Wusstest du?

Die Kirche Johannes XXIII. in Köln ist ein seltenes Beispiel für brutalistische Architektur in einem kirchlichen Kontext und besticht durch ihre skulpturale Gestaltung.

Steckbrief

Gegründet
1968
Architekt
Josef Rikus
Baustil
Brutalismus
Konfession
Römisch-katholisch
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Hörst du das sanfte Echo deiner Schritte auf dem Betonboden? Diese Kirche ist kein gewöhnlicher Ort der Stille. Schau nach oben, die massiven Betonwände scheinen fast zu schweben, als ob sie dich in eine andere Welt entführen wollen. Hier, im Herzen von Sülz, ruht ein Stück Kunstgeschichte. Wenn du genau hinsiehst, kannst du die harmonische Balance zwischen Schwere und Leichtigkeit spüren, die Josef Rikus in jedem Winkel dieses Bauwerks eingefangen hat. Und hinter dieser beeindruckenden Fassade? Die moderne Spiritualität trifft auf radikale architektonische Formen. Ein Ort, der nicht nur Gläubige, sondern auch Architekturliebhaber in seinen Bann zieht.

Standort

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