
Kirche Johannes XXIII.
Brutalistische Architektur trifft auf spirituelle Ruhe
Wusstest du?
Die Kirche Johannes XXIII. in Köln ist ein seltenes Beispiel für brutalistische Architektur in einem kirchlichen Kontext und besticht durch ihre skulpturale Gestaltung.
Steckbrief
- Gegründet
- 1968
- Architekt
- Josef Rikus
- Baustil
- Brutalismus
- Konfession
- Römisch-katholisch
- Barrierefreiheit
- Vollständig barrierefrei
Erzählter Rundgang
Hörst du das sanfte Echo deiner Schritte auf dem Betonboden? Diese Kirche ist kein gewöhnlicher Ort der Stille. Schau nach oben, die massiven Betonwände scheinen fast zu schweben, als ob sie dich in eine andere Welt entführen wollen. Hier, im Herzen von Sülz, ruht ein Stück Kunstgeschichte. Wenn du genau hinsiehst, kannst du die harmonische Balance zwischen Schwere und Leichtigkeit spüren, die Josef Rikus in jedem Winkel dieses Bauwerks eingefangen hat. Und hinter dieser beeindruckenden Fassade? Die moderne Spiritualität trifft auf radikale architektonische Formen. Ein Ort, der nicht nur Gläubige, sondern auch Architekturliebhaber in seinen Bann zieht.







