
Apelstein 42 (Original)
Ein stiller Zeuge der Völkerschlacht von 1813
Wusstest du?
Theodor Apel, der Namensgeber der Apelsteine, war nicht nur ein Leipziger Bürger, sondern auch ein Schriftsteller, der zwischen 1811 und 1867 lebte und diese Denkmale zur Erinnerung an die Völkerschlacht initiierte.
Steckbrief
- Denkmalstatus
- Denkmal
- Barrierefreiheit
- Vollständig barrierefrei
Erzählter Rundgang
Während du hier stehst, spürst du vielleicht den Wind, der durch die Bäume des Wilhelm-Külz-Parks rauscht. Stell dir vor, wie vor über 200 Jahren die Geräusche der Völkerschlacht an diesem Ort widerhallten. Apelstein 42 ist nicht nur ein Gedenkstein, sondern ein stiller Zeuge einer der größten Schlachten der Geschichte. Schau dich um, vielleicht siehst du weitere Apelsteine wie den Apelstein 45, der nicht weit von hier ist. Diese Steine markieren die strategischen Punkte, an denen sich das Schicksal Europas entschied. Theodor Apel, der Mann hinter diesen Gedenksteinen, wollte, dass wir uns erinnern. Wenn du genau hinhörst, kannst du fast das Echo der Vergangenheit hören.
Standort
In der Nähe

Apelstein 45

Kolonialstein

Völkerschlachtdenkmal

Wilhelm-Külz-Park

Forum 1813

Wasserturm Leipzig-Probstheida

Südfriedhof
