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Kolonialstein
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Kolonialstein

Ein stiller Zeuge der kolonialen Vergangenheit

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Mitten in den grünen Anlagen Leipzigs erinnert der Kolonialstein an die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg, als Deutschland seine Kolonien verlor. Als Findling nahe dem Völkerschlachtdenkmal erzählt er von einer bewegten Epoche der Geschichte. Hier verweilst du in der Stille und spürst die Schwere vergangener Tage. Lass dich von der Geschichte berühren und genieße die Ruhe des Parks.
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Wusstest du?

Der Kolonialstein wurde am 17. Januar 1936 aufgestellt und erinnert bis heute als Kulturdenkmal in Sachsen an die Verluste der deutschen Kolonien nach dem Ersten Weltkrieg.

Steckbrief

Gegründet
17.01.1936
Denkmalstatus
Denkmal

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst in einem Park, der Geschichten von längst vergangenen Zeiten flüstert. Der Kolonialstein, den du vor dir siehst, ist nicht nur ein einfacher Findling. Schau hinter dich: dort, nur wenige Meter entfernt, erhebt sich das imposante Völkerschlachtdenkmal. Es erzählt von einer anderen Schlacht, einem anderen Kampf. Aber dieser Stein hier erinnert an die Verluste nach dem Ersten Weltkrieg, als Deutschland seine Kolonien verlor. Wenn du dich umdrehst, liegt der Wilhelm-Külz-Park in deiner Nähe, ein Ort der Ruhe inmitten der historischen Erinnerungen. Lass die Geschichte auf dich wirken und spür die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Ein stiller Zeuge aus Stein, der über die Jahre hinweg beobachtet hat, wie sich die Welt verändert.

Standort

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