
Den Opfern der Nationalsozialistischen Gewaltherrschaft
Ein stiller Ort der Erinnerung und Mahnung
Wusstest du?
Das Denkmal für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft, das am 8. November 1985 eingeweiht wurde, wurde von Andreas Sobeck entworfen, der ursprünglich aus der kleinen bayerischen Gemeinde Winzer stammt.
Steckbrief
- Eröffnungsdatum
- 08.11.1985
- Barrierefreiheit
- Vollständig barrierefrei
Erzählter Rundgang
Stell dir vor, du stehst an einem Ort, der von der Geschichte schwer gezeichnet ist. Schau dich um, nimm die Atmosphäre in dich auf. Hier, auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus, steht dieses Denkmal nicht nur als Mahnmal, sondern als stiller Zeuge der Vergangenheit. Wusstest du, dass die Nähe zu historischen Gebäuden wie der Salvatorkirche und der Theatinerkirche auch eine symbolische Verbindung zur Geschichte der Stadt darstellt? Der Bildhauer Andreas Sobeck hat es so gestaltet, dass es nicht nur an die Opfer erinnert, sondern auch eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlägt. Überlege, wie viele Menschen hier stehen geblieben sind, um sich zu erinnern und zu reflektieren. Vielleicht möchtest du jetzt auch einen Moment innehalten und den Geschichten lauschen, die dieser Ort erzählt.
Teil dieser Routen
Standort
In der Nähe

Platz der Opfer des Nationalsozialismus

Palais Arco-Zinneberg

Salvatorgarage

Albert Coers: Straßen Namen Leuchten - ein Denkmal für die Familie Mann

Salvatorkirche

Maximilian, Kurfürst von Bayern

Nornenbrunnen


