
Glienicker Brücke
Geschichte trifft Moderne auf der Brücke der Spione
Wusstest du?
Die Glienicker Brücke, entworfen vom Architekten Eduard Fürstenau, wurde 1907 eröffnet und war ein strategischer Punkt an der Innerdeutschen Grenze.
Steckbrief
- Gegründet
- 1907
- Architekt
- Eduard Fürstenau
- Höhe
- 74 m
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal
- Eröffnungsdatum
- 16.11.1907
- Barrierefreiheit
- Vollständig barrierefrei
- Webseite
- glienicke-bridge.com
Erzählter Rundgang
Stell dir vor, du stehst hier an einem Ort, der einst von Geheimagenten genutzt wurde, um gefangene Spione auszutauschen. Ja, du befindest dich auf der Glienicker Brücke, einem der berühmtesten Schauplätze des Kalten Krieges. Schau nach oben, und du siehst die beeindruckende Stahlkonstruktion, entworfen von Eduard Fürstenau. Links von dir, am anderen Ufer, erstreckt sich der Schlossgarten Glienicke, der mit seinen malerischen Wegen zum Flanieren einlädt. Hinter dir liegt das Schloss Glienicke, ein Relikt vergangener königlicher Zeiten. Wenn du über die Brücke gehst, spürst du vielleicht ein bisschen von der Spannung, die hier in der Luft lag, als Ost und West sich gegenüberstanden. Ein Spaziergang hier ist wie ein Schritt zurück in eine Zeit, die die Welt veränderte.
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