
Hochbunker Augustastraße
Ein Relikt des Zweiten Weltkriegs in Witten
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Zugangsinformation: OpenStreetMapWusstest du?
In den 1980er Jahren wurde der Bunker mit einer Lüftungsanlage versehen.
Steckbrief
- Gegründet
- 1941
- Architekt
- Carl Franzen
- Früherer Name
- Luftschutzhochhaus 2
- Barrierefreiheit
- Nicht barrierefrei
Nachweise und Prüfung
- Urheberschaft
- Urheberschaft nicht verfügbar
- Veröffentlichungsfreigabe
- Freigabeherkunft nicht verfügbar
- Redaktionelle Prüfung
- Nicht redaktionell geprüft
Erzählter Rundgang
Vor dir erhebt sich der Hochbunker Augustastraße, ein imposantes Beispiel für die Architektur des Zweiten Weltkriegs. 1941 erbaut von Lünenburger & Franzen, trägt es die Handschrift des Architekten Carl Franzen. Ursprünglich als Luftschutzhochhaus 2 bekannt, bietet dieser massive Bau Schutz und Widerstandsfähigkeit, obwohl sein Zweck glücklicherweise nie in vollem Umfang getestet wurde. In den 1980er Jahren, während des Kalten Kriegs, wurde eine Lüftungsanlage hinzugefügt, um den Bunker an die damaligen Bedrohungen anzupassen. Schaue dich um und du wirst vielleicht die Gustav-Landauer-Bibliothek entdecken, die nur 208 Meter südwestlich liegt. Diese Umgebung erzählt viele Geschichten, und der Bunker ist ein stiller Zeuge einer bewegten Vergangenheit.
Standort
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