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St. Johannis
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St. Johannis

Neugotische Eleganz und Geschichte im Herzen Würzburgs

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Ein beeindruckendes Beispiel neugotischer Architektur, die St.-Johannis-Kirche erhebt sich mit ihren 30 Metern Höhe majestätisch im Stadtzentrum Würzburgs. Als erste von der evangelischen Gemeinde selbst erbaute Kirche im Jahr 1895, bietet sie nicht nur architektonische Schönheit, sondern auch eine reiche Geschichte. Nach ihrer Zerstörung im Krieg wurde sie 1957 wieder eingeweiht und ist heute ein geschütztes bayerisches Baudenkmals. Lass dich von der ruhigen Atmosphäre und den kunstvollen Details verzaubern.
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Wusstest du?

Die St.-Johannis-Kirche ist ein seltenes Beispiel für die Neugotik in Würzburg, entworfen vom Architekten Hermann Steindorff und 1895 eingeweiht.

Steckbrief

Architekt
Hermann Steindorff
Baustil
Neugotik
Höhe
30 m
Denkmalstatus
Baudenkmal
Eröffnungsdatum
24.06.1895
Konfession
Evangelisch-lutherisch
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Stell dir vor, du stehst hier vor einem Gebäude, das fast so hoch ist wie ein zehnstöckiges Haus. Die neugotischen Türme der St.-Johannis-Kirche ragen 30 Meter in den Himmel. Schau nach oben und bewundere die filigranen Steinmetzarbeiten. Hier, an diesem Ort, wurde die Kirche 1895 Johannes dem Täufer geweiht. Wusstest du, dass diese Kirche nach dem Zweiten Weltkrieg wie ein Phönix aus der Asche wiederaufgebaut wurde? Sie ist ein Zeugnis der Widerstandskraft und des Erneuerungswillens der Gemeinde. Wenn du nach Süden schaust, siehst du das Denkmal 'Tod durch Bomben', das an die Zerstörung Würzburgs erinnert. Die Kirche und das Denkmal erzählen zusammen eine eindrucksvolle Geschichte von Zerstörung und Wiedergeburt.

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