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Tod durch Bomben
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Tod durch Bomben

Ein stiller Mahner gegen die Zerstörung des Krieges

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Diese eindrucksvolle Skulptur aus dem Jahr 1974 erinnert an die verheerenden Auswirkungen von Bombardierungen und das Leid, das sie verursachen. Der Künstler Vadim Sidur schuf dieses Denkmal, um die Schrecken des Krieges und die Bedeutung des Friedens zu verdeutlichen. Der barrierefreie Zugang ermöglicht es jedem, diesen kraftvollen Ausdruck menschlichen Leids und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu erleben. Lass dich von der Emotionalität der Kunst berühren und denke über die Vergangenheit und die Möglichkeiten für eine friedlichere Welt nach.
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Wusstest du?

Der Künstler Vadim Sidur schuf das Denkmal 'Tod durch Bomben' 1974, um an die Schrecken des Krieges zu erinnern.

Steckbrief

Gegründet
1974
Barrierefreiheit
Vollständig barrierefrei

Erzählter Rundgang

Spürst du die Stille hier? Lass dich von ihr einhüllen, während du die Skulptur vor dir betrachtest. Sie erzählt von einem Moment, der die Welt erschütterte. Vadim Sidur, der Künstler, war selbst ein Überlebender des Krieges. Er wollte mit diesem Werk nicht nur die Schrecken des Krieges zeigen, sondern auch die Stärke der Menschlichkeit, die daraus hervorgeht. Schau nach links, dort steht die St. Johannis Kirche – ein Symbol für Hoffnung und Neubeginn. In der Nähe findest du auch Denkmäler für Bertha Löbmann und Dr. Leopold Obermayer, die an weiteres menschliches Leid erinnern. Nimm dir einen Moment, um über die vielen Leben nachzudenken, die durch Kriege verändert wurden, und die Hoffnung auf eine friedlichere Zukunft.

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Datenquellen: Wikidata (CC0) · OSM (ODbL) · KI-generiert