
Hörder Burg
Geschichtsträchtige Wasserburg der Adelsfamilie Hörde
Wusstest du?
Die Hörder Burg wurde im 12. Jahrhundert als Wasserburg gegründet, um die strategisch wichtige Getreidemühle am Zusammenfluss von Emscher und Hörder Bach zu schützen.
Steckbrief
- Gegründet
- 1100
- Denkmalstatus
- Baudenkmal
Erzählter Rundgang
Stell dir vor, du stehst in einer Zeit, in der Ritter und Adelige über diese Mauern schritten. Schau dir die dicken Steinmauern an und stell dir die Fackeln vor, die einst ihre Schatten darauf warfen. Hinter dir, der Fluss Emscher, der damals die Burg umgab. Es hieß, im Schutz dieser Mauern wurden geheime Treffen abgehalten, bei denen über das Schicksal ganzer Landstriche entschieden wurde. Wenn du nach links blickst, siehst du die Stelle, wo einst die Getreidemühle stand. Sie mahlen heute keine Körner mehr, aber damals war sie der Puls der Region. Und wusstest du, dass die Familie Hörde hier nicht nur für ihre Macht, sondern auch für ihre Gastfreundschaft bekannt war? Die Feste, die hier stattfanden, zogen Menschen von weit her an, und die Klänge von Musik und Gelächter hallten über das Wasser.
Standort
In der Nähe

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